Young hotel heroes: René Haberlau, Lehrling zum Hotelfachmann im ARCOTEL Rubin

Jeder Tag im ARCOTEL Rubin in Hamburg bringt neue Überraschungen mit sich. Kein Wunder, dass unsere Azubis viel zu erzählen haben. René Haberlau begann seine Ausbildung zum Hotelfachmann im ARCOTEL Rubin vor genau zwei Jahren und wir haben ihn zum Interview getroffen.

Was war für Dich bisher das spannendste bei ARCOTEL Hotels?

Sehr spannend war für mich die Zusatzqualifizierung zum Barista, die wir im Rahmen unserer Ausbildung absolvieren konnten. 12 Wochen lang hatten wir die Möglichkeit, alles rund um die Kaffeebohne und die verschiedensten Zubereitungsarten zu lernen. Das gelernte Wissen konnte ich auch direkt auf den Recruiting Days 2016 unter Beweis stellen, bei dem ich die Gäste mit leckeren Kaffeespezialitäten versorgt habe. Auch sehr interessant waren für mich, man glaubt es kaum, die Prüfungsvorbereitungen. Durch das Probekochen  und –servieren zusammen mit gezielten Workshops zu diesem Thema konnte ich jedoch viel für meine künftige Laufbahn mitnehmen.

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René Haberlau bei den Recruiting Days 2016

In welcher Abteilung würdest Du später am liebsten arbeiten?

Ganz festgelegt habe ich mich hier noch nicht, allerdings tendiere ich aktuell in Richtung F&B oder Front Office. Wichtig ist mir jedoch, nicht den Gästekontakt zu verlieren und daher sehe ich mich auch nach dem Abschluss meiner Ausbildung in diesen Bereichen.

Habt ihr auch außerhalb der Arbeit etwas unternommen? Was war gut daran?

Ja, wir unternehmen immer wieder zusammen etwas in unserer Freizeit. Dieses Jahr ging unser Azubiausflug zum gemeinsamen Lastertag spielen und als Dankeschön für den Einsatz bei diversen Veranstaltungen im ARCOTEL Rubin wurden ich zusammen mit ausgewählten Kollegen sogar zu einer Palazzo Vorstellung eingeladen. Beim alljährlichen Azubi Welcome-Day Anfang August verbrachten wir dieses Jahr einen lustigen Nachmittag in der Bowlingworld. Und da wir ja bekanntlich immer in Feierlaune sind, darf auf keinen Fall unser Sommerfest und die Weihnachtsfeier vergessen werden. Es gibt ja bekanntlich immer einen Grund zum Feiern. Solche gemeinsamen Unternehmungen fördern das Arbeitsklima und bieten einen schönen Ausgleich zur täglichen Arbeit. Außerdem lernt man sich untereinander noch einmal besser kennen, was wiederum den Arbeitsalltag miteinander erleichtert.

Azubiausflug_Lasertag

Azubiausflug: Lasertag

Palazzo Besuch

Palazzo

Ist die Arbeit im Hotel wirklich so herausfordernd und stressig, wie man sagt?

Der Beruf ist vor allem vielseitig und facettenreich. Dadurch wird es auch nie langweilig und durch die vielen verschiedenen Abteilungen, die man durchläuft, ist die Ausbildung auch sehr abwechslungsreich. Stressig ist es manchmal schon, aber eher ein positiver Stress. Im Grunde ist es so: Wenn man diesen Beruf gerne ausübt, dann empfindet man die stressigen Situationen eher als Herausforderungen, die es zu meistern gilt.

Folgenden Tipp würdest Du Hotellerie-Interessierten noch auf den Weg mitgeben:

Bevor man sich zu einer Ausbildung zur/zum Hotelfachfrau/mann entscheidet, empfehle ich vorab ein Praktikum im Hotel zu absolvieren. In dieser Zeit hat man die Möglichkeit für sich herauszufinden, ob einem die Tätigkeiten Spaß machen. Ich selbst habe vor Beginn meiner Ausbildung ein 3-wöchiges Praktikum im ARCOTEL Rubin absolviert und dabei die Bereiche Housekeeping, Service und Küche kennengelernt. Danach war mir klar: durch die Ausbildung als Hotelfachmann bekommt man einen Einblick in die unterschiedlichsten Bereiche und es ist eine sehr solide Grundlage für eine spätere Karriere in der Hotellerie.

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