Hamburg bei „Schietwetter I“: Miniatur Wunderland

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Neee, wat’n Schietwetter! Willkommen in Hamburg. Wir hatten das große Vergnügen, zusammen mit Hoteldirektor Günter Jung vom ARCOTEL Onyx Hamburg, das Alte Land zu erkunden, um die Bienen in ihrem Winterquartier zu besuchen, die ab Frühjahr auf dem Dach des Hotels an der Reeperbahn fleißig Honig zu produzieren.

Und wenn wir schonmal in einer der schönsten Städte Deutschlands sind, haben wir die Chance genutzt und die Hansestadt richtig erkundet. Dank der Hilfe von Hamburg Tourismus haben wir ein kleines, feines Sightseeing-Programm für einen wunderbaren Tag in der Hafenstadt empfohlen bekommen. Und wir wissen nun: Schietwetter hin oder her, Hamburg macht auch bei Regen Spaß… und irgendwie gehört es ja auch dazu.  Los gehts am Morgen im ARCOTEL Rubin….IMG_20160209_165623

Frisch und munter starten wir im ARCOTEL Rubin, am Steindamm, direkt in der Nähe vom Hauptbahnhof in den Tag, wo wir die letzte Nacht traumhaft gut geschlafen haben.

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Das Frühstück ist super und die Entscheidung fällt schwer: Makrele, Vollkornbrötchen, Rollmops als deftiges Frühstück oder doch eher die süße Variante mit Kuchen, Schokobrötchen und Marmeladen Croissant… das Buffet ist grandios. Auch für Veganer gibt’s eine gute Auswahl: Baked Beans, Aufstriche und diverse Obstsorten bieten alles für eine fleischlose Ernährung.

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Mit der U-Bahn gehts dann innerhalb weniger Minuten zum Miniatur Wunderland. Ehrlich gesagt, habe ich mich nie besonders für Modelleisenbahnen interessiert und hatte etliche Berichte im TV gesehen. Aber: Das Miniatur Wunderland war wirklich -wirklich, wirklich- beeindruckend!

Auf über 1.300 m² Quadratmetern über mehrere Etagen verteilt, bewegt man sich durch die Schweiz, Skandinavien, Deutschland, Österreich, USA und natürlich auch durch Hamburg; Und wird stets umgeben von ca. 215.000 Minimenschen, 930 Lokomotiven, 274 fahrenden Autos und 335.000 LEDs. Durch die Tag- und Nachtsimulation dauert ein Tag nur 15 min und mit Beginn der Abenddämmerung erstrahlt die Anlage in einem bezaubernden Licht.

Sogar ein Helene Fischer Konzert wird inszeniert und wer unter http://www.farbenspiel-wunderland.de eine kleine Figur kauft, kann nicht nur im Stadion verewigt werden, sondern spendett zugleich einen Beitrag an „Ein Herz für Kinder“

Wer ins Miniatur Wunderland sollte viel Zeit mitbringen – da es sich lohnt, sich die Szenen genauer anzuschauen.

IMG_20160210_132751Aufgrund des regnerischen Wetters war es auch an einem Wochentag sehr gut gefüllt und an einigen Passagen, wie z.B. an dem gigantischen Flughafenmodell war es schon relativ schwierig einen Platz in erster Reihe zu ergattern. Die neueste Attraktion ist der kleinste Verkehrsflughafen der Welt – auf 150 m² bietet er mit über 40 Flugzeugen und dem dazugehörigen Bodenpersonal die wohl aufwendigste Flugsimulation.

Wer danach noch Zeit hat, kann direkt nebenan ins Hamburg Dungeon gehen.

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Für mich ist die Zeit knapp, nach zwei Stunden im Miniatur Wunderland gehts dann schon weiter, nach einem kleinen Spaziergang durch die schöne Hafencity direkt zum Anleger für eine Barkassenfahrt. Der Ausdruck Barkasse leitet sich übrigens vom italienischen barcaccia; deutsch „Großboot“) ab, meint aber nix anderes als eine Hafenrundfahrt. Und wieder: Schietwetter. Die Hafenrundfahrt hat mit einer ganz schön ordentlichen Schaukelei begonnen. Vorbei an den riesigen Frachtschiffen aus der ganzen Welt, gehts an der Cap San Diego, dem Event- und Partyschiff, vorbei in die Hafencity.

Mit Blick auf die Hamburger Skyline….. aber seht selbst und lest im nächsten Beitrag weiter 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

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